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KARNEVALS KOMITEE LOBBERICH



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Was ziehe ich an ?
Mitglieder einer Karnevalsgesellschaft haben es einfach, wenn sie eine Uniform bzw. Gesellschaftskleidung tragen, sind sie damit bei allen Karnevalsveranstaltungen richtig angezogen.
Karnevalskostüme sind für den Besucher in der Regel die richtige Kleidung. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Was tun,  wenn die Künstler den Saal betreten ?
Wie ist die Stimmung m Saal? Diese Frage stellt sich jeder Künstler vor seinem Auftritt. Zu Kontaktaufnahme beginnt er deshalb in den meisten Fällen seinen Auftritt mit dem Weg durch den Saal auf die Bühne. Als Zeichen des herzlichen Empfangs sollte sich das Publikum deshalb von seinen Sitzen erheben und den meist durch musikalische Begleitung einmarschierenden Akteur durch lebhaftes Klatschen ein Willkommen entgegenbringen.
Das Gleiche gilt auch für den Ausmarsch nach dem Auftritt.

Ruhe bei Reden
Zwar geht es im Karneval meistens etwas lauter zu, aber es sollte normal sein, dass man im Saal ruhig ist, wenn Künstler auf der Bühne etwas darbieten. Um Büttenredner oder Sänger nicht zu stören, sollten Zwischenrufe und laute Unterhaltungen an den Tischen vermieden werden.

Applaus
Applaus gilt als das „Brot des Künstlers“. Natürlich leben davon nicht alle, gerade die vom Fernsehen bekannten Gruppen erhalten z.T. schon beträchtliche Gagen. Aber die meisten Karnevalisten vor allem in den kleinen Vereinen treten ehrenamtlich auf, um ihren Mitbürgern Freude zu bereiten. Ihnen sollte man für ihr Engagement herzlich danken.
Es gibt freundlichen Applaus, stürmischen Applaus, Standing Ovation und natürlich auch Bravo – Rufe.
Und dann fordert manchmal bei Spitzenleistungen der Sitzungspräsident das Publikum zu einer „Rakete“ auf. Die Kommandos lauten:
- „An die Gewehre“ = macht Euch bereit, bewegt die Arme
- Kommando 1 = Trommeln mit den Händen auf den Tischen
- Kommando 2 = Trommeln mit den Händen auf den Tischen / Trampeln mit den Füßen
- Kommando 3 = die Hände zum Himmel und „Helau“ rufen.

Absolut tabu als Beifall ist im Karneval aber das Pfeifen! Das gilt immer als negative Äußerung.

Bützen
Bützen ist ähnlich wie Schunkeln ein Bestandteil des Karnevals – es gehört  in fröhlicher, aufgeschlossener Runde einfach dazu. Der Bützer drückt damit seine Sympathie gegenüber dem „Gebützten aus. Das Bützen hat nichts mit Anmache oder Sex zu tun und wer bützt geht keine dauerhafte Bindung ein.
Gebützt wird auf die Wangen, erst rechts dann links und nochmals rechts. Und natürlich darf man sich auch dagegen wehren.

Alkohol
Nichts stört und beeinträchtigt eine fröhliche Veranstaltung oder Feier mehr als der Anblick von Betrunkenen. Deshalb ist Alkohol als Gradmesser für Fröhlichkeit nicht geeignet. Wer Bier, Wein und Schnaps nicht mag oder nicht darf, kann auch mit alkoholfreien Getränken genauso ausgelassen feiern. Und wer wirklich mal zu tief ins Glas geschaut hat, der sollte für den sicheren Heimtransport stets das Auto stehen lassen. Meistens steht ein Taxi vor dem Saal oder es kann schnellstens gerufen werden.

Rauchen
Bei Veranstaltungen in öffentlichen Sälen gilt in Nordrhein-Westfalen seit dem  01.05. 2013 absolutes Rauchverbot.

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